TuRa Niederhöchstadt 1:2 Mesopotamien SC WI
| Heim | Gast | Ergebnis | Anstoß |
|---|---|---|---|
| Sonntag, 12.09.2010 | |||
| Tura Niederhöchstadt | Mesopotamien SC WI | 1:2 | 15:00 Uhr |
| FC Lorsbach | TUS Hahn | 0:4 | 15:00 Uhr |
| RSV Weyer | TUS Beuerbach | 2:1 | 15:00 Uhr |
| SV Erbenheim | FC Schlossborn | 1:2 | 15:00 Uhr |
| SV Frauenstein | SV Wiesbaden | 1:1 | 15:00 Uhr |
| SC Niederhadamar | Germania Schwanheim | 1:1 | 15:00 Uhr |
| SV Wallrabenstein | SV Niedernhausen | 3:1 | 15:00 Uhr |
| FSV Winkel | SC Offheim | 2:2 | 15:00 Uhr |
| Mittwoch, 15.09.2010 | |||
| Germania Weilbach | Türk Hattersheim | 1:1 | 19:30 Uhr |
Mit 1:2 unterlag die Mannschaft zu Hause dem Aufsteiger SC Mesopotamien Wiesbaden.
"Die Gäste zeigten eine gesunde Härte im Zweikampf. Zudem erwiesen sie sich als spielstark und hatten mit Clemens einen guten Gestalter im Mittelfeld", urteilte Armin Nagel. In seiner Mannschaft vermisste der Niederhöchstädter Abteilungsleiter diese Attribute. "Etablierte Spieler sind derzeit nicht in guter Form, daher können wir dem Spiel keinen Stempel aufdrücken", bedauerte Nagel.
Überschattet wurde die Begegnung durch eine schwere Verletzung von Neuzugang Dennis Blum, bei dem im Krankenhaus ein Fußbruch festgestellt wurde. Zu loben war die faire Haltung des "Übeltäters" Benchalla. Der Abwehrspieler der Gäste ließ sich nach dem Vorkommnis in der zweiten Halbzeit auswechseln und begleitete Blum bis zum Krankenwagen.
Natürlich spielte dem Gast die frühe Führung in die Karten. In der vierten Minute hatte Peter Ziegler eine weite Vorlage nicht erreicht und Akbaba war mit seinem gut angesetzten Direktschuss erfolgreich. Lange Zeit spielte sich das Spiel danach überwiegend im Mittelfeld ab. "Wir kamen zu keiner nennenswerten Chance, da das Anspiel in die Spitze fast immer misslang", begründete Nagel die wenigen Höhepunkte vor dem Tor.
Nachdem die Gäste durch Clemens ihren Vorsprung ausgebaut hatten, hatte Christian Scherer Pech, als Abwehrspieler Bardal seinen Schuss auf der Torlinie abwehrte. Den Anschlusstreffer hatte sich der Gast selbst zuzuschreiben. Nach einer Flanke von Cosar grätschte Minos in den Ball und beförderte ihn über die eigene Torlinie. "Das war bezeichnend für unsere derzeitige Schwäche, denn ansonsten sorgte nur noch ein Freistoß von Cosar für Gefahr vor dem Gästetor", berichtete Nagel.
Quelle: Höchster Kreisblatt
Bohrmann - Busch, P. Ziegler, F. Ziegler, A. Scherer - Mansouri, Berger, Grati, Ghanem - C. Scherer, Blum
Alik für Mansouri
Cosar für Blum
Schuster für Grati
0:1 Akbaba (4.)
0:2 Clemens (54.)
1:2 Minos (73./Eigentor)